"Hauseigene Parkplätze vorhanden" Restaurants in Ljubljana
Igor Jagodic holte sich sein Können bei Dieter Müller und René Redzepi im Noma. In der Burg von Ljubljana konzentriert er sich auf saisonale und mikrosaisonale Zutaten, die zu Höchstleistungen inspirieren. Die Weinkarte bietet lokale sowie französische und italienische Flaschen.
Das beliebte Restaurant startete mit Mojmir Šiftar wieder voll durch. Der junge Küchenchef interpretiert die slowenische Tradition neu und entwickelt daraus einen innovativen Stil. Die bekannten Pen-Klub-Klassiker werden aber auch hochgehalten, etwa die flambierte Entenleber.
Boštjan Pavli ist unter den Foodies bekannt. Seine Küche ist modern und hat eine eigene Handschrift, auch Klassiker bekommen einen zeitgemäßen Twist. Ein Vergnügen sind Ravioli, gefüllt mit Pfirsich, Käse, Pilzen und Gojibeeren. Klingt exotisch, ist aber harmonisch. Topdesserts!
Entspanntes, modernes Restaurant in einem Außenbezirk. Südliche Küche gelingt bestens. Das Risotto mit Garnelen ist herrlich cremig mit dem nötigen Biss. Seafood ist auch immer eine gute Wahl, nur die frischesten Zutaten werden verwendet. Topweinkarte mit 400 Etiketten!
Im »Goldenen Boot«, das wunderschön renoviert wurde, beginnt der Tag schon mit einem umfassenden Frühstück. Für Küchenchef Erik Florjanc ist Kochen eine Berufung, mit großem Respekt für Bioprodukte und viel Fantasie verwöhnt er den Gaumen. Gute Auswahl an Wein und Bier.
Die Einheimischen treffen sich gern hier. Klassiker wie Rind- und Pilzsuppe oder Schweinsbraten sind Standards auf der Karte. Und trotzdem ist das Gasthaus kein typisches Landrestaurant. Alles ist ein bisschen moderner und die Küche ein bisschen kreativer. Sehr gute Weinkarte.
Allein die Aussicht ist einen Besuch wert, das B-Restaurant im 20. Stock eines Fünf-Sterne-Hotels ist das am höchsten gelegene Restaurant in Slowenien. Küchenchef Komnen Bakić vertraut auf Zutaten aus der Region, immer wieder verbindet er die Tradition mit mediterranen Aromen.
Der Nachwuchs wird hier in der Tourismus- und Kochschule ausgebildet. Im Echtbetrieb arbeiten sie sehr professionell. Klassische slowenische Küche und kreativere Interpretationen stehen auf dem Programm. Die Weinkarte listet Flaschen aus ganz Slowenien, der Hauswein passt auch.
Elegante Atmosphäre mit gedimmtem Licht. Starten kann man mit Nudeln aus Weizen (Udon) oder Buchweizen (Soba). Sashimi und Sushi werden nach traditioneller japanischer Art zubereitet, aber auch regionale Forelle kommt zum Einsatz. Wer Lust auf Alternativen hat, bestellt Steak.
Ruhige Atmosphäre nahe der Altstadt. Meeresküche ist die Spezialität. Thunfischcarpaccio, Pasta mit Meeresfrüchten, Safranrisotto mit Shrimps und Oktopus sind die beliebten Klassiker. Wer lieber Fleisch mag, wird auch fündig: Steaks oder Lamm werden ebenso mit Liebe zubereitet.
Auf über 220 Jahre schaut man im Rückspiegel des ehrwürdigen, klassischen Gasthauses. Jeder findet etwas für seinen persönlichen Geschmack. Backhendl, Kalbsmedaillons, Pfeffersteak, gebackener Fisch oder Oktopus – alles wird ausgezeichnet zubereitet. Auch das Gansl ist einen Besuch wert.
Ein Restaurant mit guter Fischküche in der Hauptstadt? Ja, das geht. In dem kleinen traditionellen Haus am Fluss Ljubljanica wird klassisch mit ganz frischer Ware gekocht. Scampi Buzara, zarter Oktopus oder Fisch aus dem Ofen – alles schmeckt gut. Die Strudel sind ein Muss.
Moderne Architektur und Rustikalität wurden gekonnt miteinander verbunden. Nach dem gleichen Prinzip arbeitet die Küche: Die Wurzeln in der Goriška Brda und die heutige Kochtechnik gehen Hand in Hand. Highlights sind Risotto und Pasta nach alten Rezepten sowie Steaks vom Lavastein.
Draußen im Grünen sitzt man angenehm auf der großzügigen Terrasse. Auf der Karte findet man Seafood und Fleisch. Risotto mit Krabbenschwänzen oder Ravioli mit Spargel, Pinienkernen und Babyspinat machen Spaß. Vom Grill kommen Rindersteaks, Lamm, Huhn und norwegischer Lachs.
Ein modernes und elegantes Restaurant mit warmen Farben. Benjamin Romšak baut gern mediterrane Aromen in seine Gerichte ein. Zum Einstieg kommt eine Parmigiana, dann Oktopus oder Wolfsbarsch aus dem Ofen. Die Ravioli werden mit Lachs, Cashewnusscreme, Zitrone und Lachs gefüllt.
Das Restaurant der Familie Gale wird seit 1922 betrieben, mittlerweile ist man aber vom Keller in den Garten, in das Bistro und auf die Dachterrasse übersiedelt. Und alles blitzt und glänzt neu. Geschickt werden auch in der Fischküche Tradition und heutige Leichtigkeit verbunden.
Ein stilvolles Boutiquehotel in einer charmanten Seitenstraße. Der gekonnte Mix aus klassisch und modern unterscheidet sich spürbar vom üblichen Angebot am Ufer der Ljubljanica. Ein schönes Beispiel ist das Wolfsbarschfilet mit Babyspinat, Quinoa, Kokosnuss und Zitronengras.
Ein Bilderbuchgasthaus mit holzgetäfelten Wänden und Kachelofen. Die hausgemachte Salami und die Gänseleberpaté sind Klassiker, genauso wie die geröstete Leber. Rindsuppe, Forelle, verschiedene Steaks und die Pute mit Pilzen sind eine Bank. Süßes kommt aus der Hauspatisserie.
Was für eine Kombination: Die Aussicht von der Terrasse auf die Stadt ist einfach wunderbar, dazu gibt es ein Glas Wein und passende kleine Gerichte, etwa Hirschcarpaccio, Krainerwurst, Ravioli mit Prosciutto und Gnocchi mit Hasenragout. Insgesamt 300 Weine lagern im Keller.
Kein Hotelrestaurant von der Stange, Gregor Stare haucht seiner Küche Persönlichkeit ein. Zeitgemäße Gerichte mit einem ordentlichen Schuss mediterranem Flair sind typisch, etwa Risotto mit Pistazien, Radicchio und Speck oder »Seafood Buzara«. Vom Grill kommen Rind und Oktopus.