Streetfood-Guide: Die besten Adressen für Imbisse in Hamburg
Burhan Schawich und Samet Kaplan bringen Hamburgs Kulturgut auf ein neues Level: Fischbrötchen 2.0 – mit Lobster, Black-Tiger-Garnelen oder knusprigen Fish & Chips. Urban, kreativ, richtig lecker und auch veggie & vegan. Streetfood trifft Modern Dining – rau, herzlich, weltoffen.
Kleine heimelige Stube mit Holzbänken, Tischdeckchen und viel Herz. Elisabeth serviert authentische Köstlichkeiten aus ihrer Heimat: Flädlesupp, selbst gehobelte Spätzle, Maultaschen und feine Salate – auch vegetarisch und vegan. Frisch gekocht, vieles bio – charmant, warm und wunderbar.
Pommes aus Belgien, die spannenden Würste aus eigener Produktion. Currywurst mit Aprikosen, German Ox mit Apfelwürfeln und Wasabi, Wechselndes wie Salbei-Bratwurst mit Bacon-Cheddar gefüllt. Highlight: die teuerste Wurst Deutschlands mit Kalbsfilet, Trüffel und Gänseleber für stabile 25 Euro.
Herrlicher Ausblick auf große Pötte und Airbus-Luftschiffe am Elbwanderweg. Beste Currywurst bis New York, krosse Pommes, leckere Kuchen und schöne Getränke, und alles von einer bestens gelaunten Crew gereicht. Bei schönem Wetter mit den Füßen im Sand, bei Schmuddelwetter im Friesennerz.
Das ehemalige Toilettenhäuschen ist ein Lieblingsspot an der Alster mit perfektem Blick auf City, Alsterschwäne und den Sonnenuntergang. Kühles Bier, Aperol Spritz und Eis im Sommer, warme Suppen zum Aufwärmen den Rest des Jahres. Kleine Gerichte wie Würstchen, Frikadellen und Brezen.
Bei sensationellem Elbblick den ersten Cappuccino mit Elbgold-Kaffee und Franzbrötchen genießen, mittags gibt es Currywurst, knackige Brötchen mit Matjes, Lachs oder Frikadelle und Kuchen nach Oma-Rahn-Rezept. Die Kleinen werden mit Pommes und Eis verwöhnt. Geschützte Terrasse bei Schmuddelwetter.
Goldener Pavillon auf glitzernder Elbe mit spektakulären Sonnenuntergängen. In der idyllischen Location auf einem schwimmenden Ponton kommt Abwechslungsreiches auf die Teller – von Frühstück über saftige Stullen und leckere Kuchen bis kleine Gerichte. Unbedingt das Banana Bread probieren.
Ab geht die wilde Fahrt – dank knalliger LED-Beleuchtung fällt der Kult-Imbiss selbst auf der Reeperbahn auf. Currywurst, Bratwurst, Krakauer und Frikadellen, dazu krosse Pommes und Mayo. Jeden Morgen werden frische Koteletts zubereitet. Pflichtstopp für Partygänger und Touristen.
Mitten auf St. Pauli trifft Fischbrötchen-Kult auf grüne Großstadtidylle: Matjes, Lachs, Fischfrikadelle & Co im Brötchen, dazu Pflanzenabgabe über die legendäre Blümchen-Klappe. Im Sommer Aperol, im Winter Grog – der Kiez Garden ist wild, charmant und ganz nebenbei richtig lecker.
Currywurst für Kenner auf dem Baumarkt-Parkplatz, LKW- und SUV-Fahrer einträchtig nebeneinander. Die lange Schlange vor dem Foodtruck in knalligem Orange spricht für sich. Das Menü ist simpel und rustikal: Currywurst, Bratwurst und Frikadelle, die Pommes aus frischen Kartoffeln.
Seit Generationen die Currywurst-Anlaufstelle in der City. Anzugträger neben Touris und Bauarbeitern. Die Sauce hausgemacht, die Zutaten hochwertig, die Gewürzmischungen raffiniert. Krakauer, Griller und die Currywurst auch als vegane Optionen. Sympathisch: Bei Trinkgeld läutet die Glocke.