Das neue Küchenkonzept des »Taubenkobels« schmeckt hervorragend - errinnert jedoch sehr stark an ein bereits Etabliertes aus dem hohen Norden.

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Bislang ging es um Dissertationen, wenn von Plagiaten die Rede war. Nun hat Severin Corti vom »Standard« die erste gastronomische Plagiatsdebatte Österreichs losgetreten. Corti unterstellt den Eselböcks, beim neuen Menü im »Taubenkobel« zahlreiche Ideen des Stockholmer Restaurants »Frantzén/Lindeberg« eins zu eins abgekupfert zu haben – von der Abschaffung der Speisekarte über den Begrüßungsbrief bis zur Ausführung einzelner Gerichte.

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