Werbung
»Wenn du am Samstag kommst, habe ich auch Spinat-Lasagne. Heute gibt es nur die normale.« Das reicht aber bereits völlig. Der Andrang ist riesig, und so manch einer ist froh, wenn er überhaupt noch ein paar Blätter von Borgattis handgemachter Lasagne bekommt. »Wie soll ich dir die Blätter schneiden?«, fragt Chris Borgatti, der das Geschäft in dritter Generation betreibt. Er schneidet die geschirrtuchgroßen Lasagne-Blätter gleich passgerecht für die jeweilige Auflaufform zu Hause zu. Die dünnen, frischen Scheiben sind das Gegenteil von dem, was man sonst getrocknet in Packungen kaufen kann. Damit die Blätter nicht zusammenkleben, streut Chris etwas Grieß dazwischen, faltet und verpackt sie schließlich in Wachspapier. Satte drei Dollar kostet das Stück. »Darf es sonst noch etwas sein? Wir haben frische Eiernudeln mit Lemon-Pepper, Tomaten, Basilikum, Karotten, Spinat, Vollkorn, Tintenfisch oder, ganz neu: Rote Bete.«
Werbung