Alle Sorten haben eine eigene Nummer.

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Gin: »Inge« und der »Honigbär«

Advertorial
Gin

Die beiden bringen den Geschmack von Mutter Erde in die Flasche: von exotisch über mediterran, immer mit Verbindung zur Heimat. Insgesamt gibt es sieben verschiedene Sorten.

Die Botanicals stammen, soweit jahreszeitlich verfügbar, in bester Bio-Qualität aus Eric Klettis Garten und die restlichen ausgewählten Botanicals von Ingo Holland und seinem »Alten Gewürzamt« in Klingenberg am Main.

Die drei Etiketten auf der Gin-Flasche, die an ein weitgereistes Paket erinnern, werden von Hand geklebt. Diese doch sehr diffizile Arbeit übernehmen Mitarbeiter der Neckar-Odenwald-Werkstätten, ein Projekt der Johannes-Diakonie in Mosbach. So unterstützt das Unternehmen mit dem Gin auch ein Herzensprojekt.

Siebenfache Ausführung

  • Gin No. 3 (Amalfi-Zitrone):
    An der Nase erkennt man zunächst Zitronenschale und Verbene. Am Gaumen überrascht Estragon mit einer eleganten Cremigkeit, die an Honig erinnert. Im Abgang zeigt sich dann die dezente Schärfe von geräuchertem Pfeffer.
     
  • Gin No. 4 (Salbeiblüte-Orange):
    Hier kommt der laue Sommerabend am Neckar. Neben Wacholder, aromatisierten Orangenschnitzen, Salbeiblätter, Salbeiblüten, getrocknete Orangen und Zitronenverbene diesen außergewöhnlich kräftigen Gin. Durch die Verbene bleibt er auf der Zunge zugleich angenehm cremig und erinnert im Abgang an Orangen.
     
  • Gin No. 5 (Mandarine-Rosmarin):
    Der erste Eindruck ist vom Rosmarin geprägt, später entwickelt sich ein spannendes Duett aus herber Mandarine und cremiger Verbene. Der Ladylike-Charakter passt zu Mandarinenscheiben und einem geflämmten Rosmarinzweig.
     
  • Gin No. 6 (Vanille-Sauerkirsche):
    Die Welt vereint im Odenwald: Vanille, Zitronenschale, Piment, Nelken und Orangenschlitze tragen das exotische Grundgerüst dieses Gins. Im Abgang zeigen die getrockneten Sauerkirschen ihr subtiles Aroma.
     
  • Gin No. 7 (Kaffirlimette-Zimt):
    Kräftig und maskulin präsentiert sich die No. 7 – dafür vereinen die Odenwälder Destillateure die Botanicals Rosmarin, Lorbeer, Piment, Koriander, Kafir, Zimt und Gurken.
     
  • Gin No. 9 (Tomate):
    Dieser Gin ist eine ganze Bibliothek voller Aromen. Zuerst öffnet sich Kardamom, dann folgen Chili mit leichter Schärfe und Tomate mit dezenter Säure. Lorbeer, geräucherter Pfeffer, Inges Sambal und Estragon bilden den Aromen Hintergrund. Zum Abschluss präsentiert sich die frische Zitrone.
     
  • Special-Edition – Gin No. 8 (Pomeranze):
    Selbstgepflückte Pomeranzen aus Grimaud an der Côte d’Azur wurden im Sloe-Gin-Verfahren zu einem besonderen Geschmackserlebnis destilliert. Limitiert auf nur 250 Flaschen.

Gin-Cocktails mit Kaviar

Eric Kletti konnte mit zwei außergewöhnlichen Gin-Cocktails das aufstrebende Kaviar-Haus Oona in der Schweiz überzeugen. Kaviar aus dem Berner Oberland: Mit viel Passion, Geduld und Sorgfalt wurde etwas Einmaliges geschaffen – Oona Kaviar ist der erste und einzige Schweizer Kaviar von Stören, welche in Schweizer Bergquellwasser aufgewachsen sind.

klettis-genussboutique.com

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