Warum Hawaii auf keiner Bucketlist fehlen darf

Claudia Hilmbauer, 12.11.2024

Es sind nicht nur 3682 Kilometer, die das US-amerikanische Festland von den 137 traumhaften Inseln und Atollen Hawaiis trennen, sondern Welten: Schließlich steht hier das Prinzip der Selbst- und Nächstenliebe im Gesetz, Surfen ist ein Volkssport – und wer Lust hat, verschickt statt einer Postkarte eine dekorierte Kokosnuss.

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„Aloha“ tönt es einem schon bei der Landung in Honolulu entgegen – da ist es, jenes hawaiianische Wort, das es in den Sprachschatz der Menschen auf der ganzen Welt geschafft hat; in dem so viel mehr mitklingt als bei „Hallo“. „Aloha“ lässt an Palmen denken, an Sand­strände und hohe Wellen, an üppige Vegetation und Vulkane. Tatsächlich verwendet man es als Grußformel ebenso wie als Bezeichnung eines Lebensstils, es umfasst Liebe, Zuneigung, Verständnis, Abschied, Mitgefühl und Sympathie gleichermaßen. Damit handelt es sich um ­einen fast ubiquitären Begriff, der sogar Eingang in die Rechtsprechung Hawaiis gefunden hat: Das „Aloha Spirit Law“ schreibt vor, sich selbst und andere mit Respekt und Liebe zu behandeln. Darin eingeschlossen ist auch die Flora und Fauna der Inselkette.

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