Die besten Streetfood-Lokale der Kategorie "asiatische Küche" in Wien
Ein Neuzugang, der Fans der koreanischen Küche freuen dürfte, ist die Wirkungsstätte von Chang Woo Hyun. Gemeinsam mit der Mama, die auf der Speisekarte als Ausweis der Authentizität firmiert, richtet er Bibimbap oder Bulgogi an. Kimchi darf natürlich auch nicht fehlen, etwa zum Schweinebauch.
Erfrischende kambodschanische und vietnamesische Küche trifft in diesem modern gestylten Lokal auf österreichisches Fleisch von Hödl, Sulmtaler Huhn oder Tullnerfeld-Rind. Tipp: die hocharomatischen kambodschanischen Gerichte. Achtung: Alles wird frisch zubereitet, daher manchmal etwas Wartezeit einplanen!
Eine gute Gelegenheit, die spannende philippinische Küche kennenzulernen. Beim Nationalgericht Adobo etwa handelt es sich um in einer Marinade aus Sojasauce, Essig, Knoblauch, Lorbeerblättern und Pfeffer geschmortes Fleisch. Großzügiger Schanigarten in Richtung Spittelberg.
Lange als echter Geheimtipp gehandelt, hat sich mittlerweile die Qualität und Größe der Portionen herumgesprochen. Mittags daher oft von ausgehungerten Studenten regelrecht belagert. Spezialität: Tofu & Chili und Suppen mit handgezogenen Nudeln. Gastgarten an der (lauten) Wienzeile.
Laolao werden in China die Großmütter mütterlicherseits genannt. Eine traditionelle Spezialität und echte Kochkunst sind die Gerichte mit den handgezogenen Nudeln »Biang Biang«. Weiters beliebt hier: Frühlingsrollen und Teigtaschen. Auch mittags Reservierung empfohlen!
Asia-Spezialist mit guter Auswahl an authentischen thailändischen Gerichten wie diverse Currys und Pad Thai. Dazu ein Best-of von Wok bis Sushi & Sashimi. Beliebt auch: Mittagsmenüs sowie handgemachte chinesische Jiaozi (Teigtascherl). Feine Auswahl an vegetarischen Speisen!
Ramen, Rice Bowls, Dumplings – so einfach kann es sein, eine kompakte Speisekarte zu erstellen, die nahezu alle glücklich macht. Der wesentliche Punkt ist aber die Qualität, die vor allem bei den hausgemachten Nudeln – ob in der Suppe oder gefüllt (Jiaozi) – entscheidend ist.
Dem sympathischen Chef Jin Cailin liegen Gerichte aus seiner Heimat Shanghai am Herzen. Als Spezialität des Hauses gilt das geschichtete Fladenbrot »Cong you bing« mit Jungzwiebeln und Schweineschmalz. Für Mutige: Es gibt auch Schweineblut-Tofu. Achtung: Schärfegrad beachten!
Seit ihren Anfängen als Streetfood-Artists mit Foodtrucks bringen die zwei Betreiberfamilien das Beste aus ihren kulinarischen Erfahrungen unter einen Hut: Sushi, Spieße, Tacos und Bowls. Der Reis ist glutenfrei, Rind und Huhn stammen aus Österreich. Tipp: vielgängige Tasting-Menüs.
Aus der Vitrine des Little Koya (dt. kleines Haus) wählt man Rolls, Sushi & Salate. Warme Gerichte wie japanische Currys & Nudeln können am kleinen Fenster direkt beim Koch geordert werden. Das hübsche Porzellan, in dem hier serviert wird, kann man auch gleich vor Ort erstehen.
Modernes Restaurant mit hübschem Gastgarten und einem Best-of-Asia-Programm: vietnamesische Frühlingsrollen, Dim Sum im Hongkong-Stil, Suppen, japanisch und thailändisch interpretiert. Hauptgerichte wiederum auch nach Szechuan-Stil. Mittagsmenüs: fünf Vorspeisen, 17 Hauptspeisen.
In Peking Kult, in Österreich selten: Jianbing, die gefüllte Crêpe aus Mungobohnenteig ist hier der Signature Dish. Eine Versuchung wert ist auch das gedämpfte Germteigbrötchen Gua Bao. Weitere Tipps: gerollte Pfannkuchen mit japanischer Mayonnaise, homemade Coleslaw und Kimchi.
Große Auswahl an klassischen chinesischen Vor- und Hauptspeisen. Dazu: trendige Hot Pots, hausgemachte Lamian-Nudeln aus Weizenmehl, glutenfreie Reisnudeln. Die Spezialität des Hauses ist chinesisches Frühstück ab 9 Uhr morgens in zahlreichen Variationen wie Suppe, Teigtaschen, Bento.
Bao, jene weißen, weichen, sanft gedämpften Brötchen chinesischen Ursprungs werden auch hierzulande immer beliebter. An den drei Standorten werden sie bevorzugt mit Fleisch, Gemüse und Tofu sowie hausgemachten, aromatischen Saucen gefüllt. Empfehlung dazu: spicy »Kimchi Fries«.
Bao, jene weißen, weichen, sanft gedämpften Brötchen chinesischen Ursprungs werden auch hierzulande immer beliebter. An den drei Standorten werden sie bevorzugt mit Fleisch, Gemüse und Tofu sowie hausgemachten, aromatischen Saucen gefüllt. Empfehlung dazu: spicy »Kimchi Fries«.
Bao, jene weißen, weichen, sanft gedämpften Brötchen chinesischen Ursprungs werden auch hierzulande immer beliebter. An den drei Standorten werden sie bevorzugt mit Fleisch, Gemüse und Tofu sowie hausgemachten, aromatischen Saucen gefüllt. Empfehlung dazu: spicy »Kimchi Fries«.
Hier wird jeder Freund asiatischer Küchen sein Lieblingsgericht finden: Sei es die vietnamesische Suppe Phở, thailändisches Curry oder koreanisches Bulgogi, Peking-Ente oder natürlich auch Sushi & Sashimi. Achtung: Bei Bestellungen und vor Ort kommt es oft zu längeren Wartezeiten.
Wirklich kleine Bar – aber wirklich große Auswahl. Hier wird jeder etwas Passendes finden. Von knackigen Sommerrollen und wärmenden Suppen über knusprige Spieße oder feine Klassiker wie süß-saures Huhn Gong Bao und vieles mehr. Beliebt: Kimchi und diverse Sushi, Maki & Sashimi-Kombis.
Chinesische Küche mit modernem Twist offeriert diese winzige Imbissstube inklusive kleinem Gastgarten in der belebten Johannesgasse (Reservierung empfohlen!). Stammgäste schwören auf den Klassiker Huhn Gong Bao, hausgemachte Dim Sum sowie die gebratenen Teigtascherln Gyoza.
Das namensgebende Reiskorn kann tatsächlich als der kleinste gemeinsame Nenner in der schier endlosen Folge asiatischer Köstlichkeiten beschrieben werden: Bowls und Dim Sum warten, aber auch Currys werden geschöpft und Bao Buns gedämpft. Kurz: Eine große Auswahl und intensive Aromen warten.