Die besten Streetfood-Lokale mit vegetarischer/veganer Küche in Deutschland
Vegetarisch-vegane Bistroküche von Comfort Food bis Fine Dining in lässig-schöner Atmosphäre. Saisonale, wöchentlich wechselnde Karte mit vielen Bio-Produkten, gegessen wird als 3-Gang-Menü. Pita mit Bohnensalat, gefüllter Babyfenchel mit Linsen, Himbeertarte mit Schokoeis als süßer Abschluss.
Zauberhafter kleiner Nudelsuppenladen im rechtsrheinischen Kalk. Die mit viel Liebe zu Qualität und Geschmack zubereiteten, japanisch inspirierten Gerichte sind den Ausflug definitiv wert. Udon in Brühe mit verschiedenen Toppings, Tempura auf Reis mit Sauce – alles richtig stark.
Allerlei vegane Köstlichkeiten. Duc Nha Bui und sein Team verfeinern ihre japanischen und vietnamesischen Gerichte mit Rohrzucker, rosa Himalaya-Salz und hausgemachten Saucen. Große Auswahl an kleinen und großen kreativ angerichteten Bowls. Auch in der Einrichtung stimmt die Liebe zum Detail.
Streetfood-Konzept, das vegane Küche mit asiatischem und urbanem Flair verbindet. Die Speisekarte bietet abwechslungsreiche Gerichte wie knusprige Tofu-Burger, vegane Dumplings, Udon-Bowls, Katsu-Curry oder Gyoza mit Erdnussdip – alles frisch, farbenfroh und voller Geschmack.
Im vorveg wird nicht nur pflanzlich gekocht, auch Überseewaren – wie Avocado oder Mango – haben die Betreiber eine Absage erteilt. Das ist kein Manko. Sandwiches, Pancakes, Bagels: Der ausgebildete Koch Florian Skupski bringt veganes und nachhaltiges Streetfood zum Schmecken.
Lust auf Urlaub ohne Langstreckenflug? Kann man sich im Ahimsa bestellen. Zum Beispiel in Form eines fluffig-weichen Bao-Bun oder eines knusprigen Bánh mì. Dabei sitzt man in der Sommerstraße auf der Sonnenterrasse – und mehr kann man von einem Leben wirklich nicht verlangen.
Der dritte Takumi-Spot hat sich – anders als seine großen Geschwister – auf geschmackvolle Ramen auf Hühner- und Gemüsebasis spezialisiert. Ein echter Hit ist die leicht milchige Paitan Ramen mit extra lang eingekochter Brühe und die Yuzu Miso Ramen mit Garnelen-Wan-Tan.
Bunte Graffiti, stahlfarbene Industriestühle, mittig ein großer Baum: In diesem Schnellrestaurant setzt man auf urbane Dschungel-Atmosphäre. Dazu gibt's veganes Fast Food wie crispy Avocado-Slices, Jackfruit-Wraps, verschiedenste bunte Bowls und pflanzliche Burger satt.
Türkischer Imbiss der besonderen Art mit einer Vielzahl an vegetarischen und veganen Speisen, die hier mehr als nur Alternative sind. Auch die Spezialitäten vom Yaprak-Spieß – Scheibenfleisch, kein Hackfleischspieß – verdienen das Prädikat »sehr empfehlenswert«.
Thu Khuê Phams vietnamesische, bio-zertifizierte Frischeküche begeistert nicht nur Veganer. Die Gerichte sind kreativ, ausgewogen, optisch chic, ausgesprochen lecker und von A bis Z durchdacht: ohne Fleisch oder Fisch, ohne Geschmacksverstärker, ohne künstliche Zusatzstoffe.
Die Karte bietet ein raffiniertes Tapas-Format: vom Kürbis-Kokos‑Süppchen »Swimming Hokkaido« über Reispapierrollen, gedämpfte Dumplings oder Edamame bis zur kreativen Rolling-Tofu-Version mit Chinakohl und Nori – alles vegan, abwechslungsreich und geschmackvoll abgestimmt.
Clubmitglied muss man hier nicht sein, und auf Sojasauce darf man auch verzichten. In dem vegan orientierten Lokal werden vietnamesisch inspirierte Speisen wie die »Big Crunchy Role« mit plant-based Lachs oder das Reisnudelgericht »Bun Tron« serviert. Als Dessert: Sesambällchen!
Veganes Comfort Food im Erdgeschoss des 4711-Hauses – verboten gut. Natürlich sind Garlic Knots, Chicken Alfredo, Mac 'n' Cheese, Tiramisu-Cannoli und die vielen unorthodoxen Pizzakreationen von Chicken Parm bis Döner nichts für alle Tage, lecker schmeckt es aber allemal.
Köstliches vom Frühstück bis zu Salaten, belegten Broten und einer schönen Auswahl an raffiniertem Gemüse sowie leckeren Kuchen. Wechselnde Mittagsgerichte wie Suppen, Currys oder Lasagne, immer saisonal und regional, oft mit Produkten vom Familienhof in der Lüneburger Heide.
Ungewöhnlicher Name für ein Restaurant! Doch keine Sorge: In der Schulstraße, die einst eine der ersten Fußgängerzonen Deutschlands war, gibt es nicht nur Energiespendendes, sondern auch kreatives Essen. Vielfalt herrscht von veganem Burger über Spinatquiche bis zur Waffel.
Auch im wahrsten Wortsinne eingefleischte Esser werden hier ihr geschmackliches Wunder erleben. Klassiker wie Spätzle mit Linsen oder Snacks wie Tomaten mit veganem Mozzarella verführen ebenso wie das Frühstück. Abends wird es noch ambitionierter bei der »Dinner Experience«.
Das gemütliche israelische Restaurant mit der einladenden Terrasse hat jede Menge zu bieten: gute Laune, glückliche Gäste und ein orientalisch angehauchtes kulinarisches Angebot vom Feinsten. Hier bestellt man Kebab, Paprika auf Couscous, oder scharfen Chraime mit Challa-Brot.
Æendrè ist dänisch und heißt »verändern« – und genau das macht Besitzerin Janin in ihrem angesagten Bistro. Zum Frühstück gibt es Bowls wie »Warm and Cozy Carrot« mit Süßkartoffel, Banane und Kürbis-Gewürz. Mittags Gerichte im Baukasten-Prinzip. Immer vegan, frisch und lecker, vieles regional.
Der Himmel der Veganer liegt in der Ligsalzstraße. Und das liegt nicht nur an den Buffalo Wings, die einen abheben lassen. Sondern vor allem daran, dass hier mit viel Leidenschaft verzichtet wird, ohne dass es sich wie Verzicht anfühlen muss. Empfehlung: das Lupinen-Waldpilz-Ragout.
Liebevoll geführtes Café mit Brunch »all day long« – ein Muss für alle, die vegan und glutenfrei schlemmen wollen. Hinter »Kraftkarotte« verbirgt sich ein Kurkuma-Porridge mit Kokos-Mandel-Creme, toll schmeckt auch das gegrillte Buchweizenbrot-Sandwich mit Kimchi und veganem Käse.