"japanische Küche" Restaurants in Dänemark
In dem restaurierten, 100 Jahre alten Zollhaus in Nordhavn serviert Mads Battefeld an seinem intimen Sushi-Tresen mit 14 Plätzen ein Degustationsmenü mit exzellentem Sushi nach Edomae-Art, das mit nachhaltig beschafften nordischen Meeresfrüchten zubereitet wird.
Der gebürtige Kanadier Jonathan Tam arbeitete im Noma und im Relæ, bevor er seine kantonesischen Wurzeln mit nordischen Inspirationen in dieser offenen Küche mit Tresen und minimalistischem Holzinterieur verband.
Das 2010 eröffnete Fusionsrestaurant am Wasser verbindet europäische Technik mit japanischem Einfluss und bietet Omakase- oder saisonale Degustationsmenüs mit Blick auf den Limfjord.
Ein modernes, japanisch inspiriertes Restaurant mit Tresenbestuhlung, warmer Eichenholzeinrichtung und sorgfältig zusammengestellter Klangkulisse mit Live-DJs, begleitet von hochwertigem Sushi, originellen Interpretationen und gut gemachten Cocktails.
Eine bodenständige und einladende Izakaya mit hölzernem Interieur und japanischem Soul Food wie gebratenes Hähnchen Karaage, Gyozas und Sashimi, die alle mit einer umfangreichen natürlichen Wein- und Sakekarte serviert werden.
Ideal gelegen zwischen Nyhavn und Amalienborg, umrahmen die raffinierten Innenräume mit ihren Holzlattendecken die Köche an der Theke, die originelle Sashimi, Nigiri und Maki aus einwandfrei beschafften Zutaten zusammenstellen.
Grüne Neonbeleuchtung und Pflanzenkaskaden bilden die Kulisse für asiatische Fusionsküche mit nordischen Zutaten. Angeboten werden 10 oder 13 Gänge zum Teilen sowie sonntags Omakase, bei dem die Küche entscheidet.
Mit seinem minimalistischen, japanisch inspirierten Interieur bietet das Bang Bang Sushi im historischen Rialto-Gebäude in Frederiksberg hochwertiges Sushi nach kalifornischer Art, Lachstartar und Thunfisch-Tataki.
Dieses beliebte Lokal ist seit 2009 geöffnet und gilt als das älteste japanische Restaurant der Stadt. Die Getränkekarte bietet eine große Auswahl an Sake, und die Küche bietet nicht nur Sushi, sondern auch Bao und Grillgerichte.
Nach Stationen im Sushi Lovers und der Teilnahme am World Sushi Cup im Jahr 2013 eröffnete Chefkoch Noi diese authentische Sushi-Bar in Helsingør, deren Speisesaal von dezentem japanischem Design geprägt ist.
Der Küchenchef des GOMA-Restaurants arbeitet nach dem Omakase-Format und schneidet die sechs- bis zehngängigen Menüs auf den Appetit jedes einzelnen Tisches zu, so dass ein ständiger Fluss von kleinen, individuellen Tellern entsteht.
Hinter einer modernistischen Fassade aus der Mitte des Jahrhunderts treffen dänische Produkte auf japanische Küche, die von rohem Fisch über gebratenes Hähnchen bis hin zu Tonkatsu reicht, gepaart mit Sake und handwerklich gebrautem Bier mit japanischem Hopfen und Yuzu.