Gebirgslandschaft trifft auf südliches Flair. Südtirol gilt seit jeher als Tor in den Süden.

Berg- und Talfahrt zum Verlieben

Julia Staller-Niederhammer, 08.03.2017

Südtirol – mit Leichtigkeit verbindet das Land im Norden Italiens die Unterschiede seiner Kulturen und Einflüsse. Ein Streifzug durch die kleine Alpenrepublik mit südlichem Charme.

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Die Straße bahnt sich ihren Weg durch das Wipptal nach Südtirol, vorbei an schroffen Bergwänden und dunklen Wäldern. Ein kühler Wind pfeift hier oben am Brenner, dem Tor in den Süden. Unten im Tal angekommen, öffnet sich die Landschaft – sattgrüne Bergwiesen, Obstbäume und Weinhänge säumen jetzt den Weg, in der Ferne glitzern die Felswände in der Sonne, und in den Städten herrscht reges Treiben bis in die späten Abendstunden. Man ist in Italien angekommen, hat Tirol aber noch lange nicht verlassen. In Südtirol verschmelzen die Kulturen, deutsch, italienisch und ladinisch sprechende Menschen leben hier zusammen. Die Region ist ein Schmelztiegel der Gegensätze – und übt damit eine einzigartige Faszination auf ihre Besucher aus.

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