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Wenn die Gemälde aus der russischen Zarenzeit an den Wänden des „Caviar Kaspia“ erzählen könnten, sie könnten Geschichtsbücher füllen. 1927 begann der Restaurantgründer Arcady Fixon, ein Flüchtling der Russischen Revolution, mit den exotischen Aromen seiner Heimat das Pariser Publikum zu verführen. Schwarz glänzende Störeier, serviert mit Blinis oder Kartoffeln, und eiskalter Wodka wurden so zum Inbegriff von Glamour und Genuss. Viele russische Aristokraten und Künstler hatten ab 1917 die Seine-Stadt als Exil gewählt, wo sie mit offenen Armen empfangen wurden.
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