Werbung
4.000 Tonnen Honig werden in Österreich von circa 33.000 Erwerbs- und Freizeitimkern abgefüllt. Da der Verbrauch aber ein viel höherer ist, wird sowohl aus EU- und als auch aus Nicht-EU-Ländern zugekauft. Mit erschreckenden Folgen: Denn eine Prüfung unter der Leitung des Europäischen Amts für Betrugsbekämpfung (OLAF) hat ergeben, dass rund die Hälfte des nach Österreich eingeführten Honigs im Verdacht stehe, gepanscht zu sein.
Werbung