Persische Teppiche und wertvolle Antiquitäten als Luxus-Interieur in den Kolonialstil-Suiten: Royal Malewane (SA)

Luxus-Lodges in der afrikanischen Wildnis

Michael Pöcheim Pech, 08.06.2016

Das Paradies liegt nicht um die Ecke: Die stilvollsten Übernachtungsmöglichkeiten fernab jeglicher Zivilisation.

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Blaugrün erheben sich die Wände des Vulkankraters, hinten glitzert der Lake Magadi im rosafarbenen Gewimmel der Fla­mingos. 25.000 Wildtiere leben hier im Inneren des Kraters im Norden Tansanias. Ein Ebenbild des Garten Edens sagen die Einheimischen. Und das trifft auch auf die «Ngorongoro Crater Lodge» zu: Die Luxusvillen hängen am Rand des bis zu 600 Meter tiefen Vulkankraters – dunkles Holz, französische Eleganz, afrikanische Lässigkeit. Von aussen im Manyatta-Stil der Massai aus Holz und Lehm erbaut, gelten die Lodges als eines der Meisterwerke des Architekten Silvio Rech, ein Südafrikaner mit italienischen Wurzeln. Designer Chris Browne sorgte für das opulente Interieur: Holzgetäfelte Wände, Kerzenleuchter, Seidenvorhänge, edle Sofas und Perserteppiche schaffen eine einzigartige luxuriöse Atmosphäre. Bis zu 60 Gäste finden in den 30 Suiten Platz und koloniale Wohneleganz.

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