Der Marktplatz Djemaa El Fna mutiert abends zum pulsierenden Streetfood-Spot.

Marrakesch: Labyrinth der Genüsse

Nicola Afchar-Negad, 01.02.2016

Eden-gleiche Gärten, 1001 dampfende Tajines und ein Bukett, an dem man sich nur berauschen kann - Marrakesch hält an jeder Ecke etwas Betörendes bereit.

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Wenn von Marrakesch die Rede ist, sind die Schlagworte meist dieselben. Von «Magie» ist die Rede, von «Romantik» und der «Perle des Orients» – oder zumindest Nordafrikas. In den letzten Jahren mischen sich «Transformation» und «Super-Luxus» darunter. Marrakesch ist beides. Alt und neu, laut und leise, aufputschend und meditativ, staubig und auf Hochglanz poliert. Es ist der Reiz des Fremden, der die nordafrikanische Stadt ganz nach oben auf die «2015 Travelers’ Choice Awards»-Liste des Portals Tripadvisor katapultiert hat – kaum vier Stunden von Wien entfernt, zumindest wenn man direkt fliegen kann.

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