Sie steigen aus dem Taxi. Vor Ihnen liegt es, das denkmalgeschützte Palais, das einst vom berühmten Wiener Architekten Theophil Edvard Hansen entworfen wurde und Teil der berühmten Wiener Ringstraße ist. Zugegeben, wer sich in einem Hotel einbucht, das von Europas ältester Luxushotelgruppe betrieben wird, hat hohe Erwartungen. Doch das Palais Hansen Kempinski Vienna erfüllt diese nicht nur, sondern übertrifft sie sogar. Das Gebäude wurde anlässlich der Weltausstellung 1873 als Hotel erbaut, aber nie als solches genutzt. Seit 2013 wird das Schmuckstück im ersten Bezirk nun endlich seiner Bestimmung als Luxushotel gerecht und trägt stolz den Namen seines Architekten, der übrigens unter anderem auch das Parlament, die ehemalige Börse und das Gebäude des Musikvereins entworfen hat.