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Früher war der Kosmos der Schiffsreisenden klar abgegrenzt: Die einen wollten es auf einem Kreuzfahrtschiff möglichst bequem und feierlich haben, mit Fitnesscenter, Wellnessbereich und Pool, mit offiziellem Kapitänsdinner, Shops an Bord und gediegenem Abendunterhaltungsprogramm; die anderen fühlten sich als Abenteurer, die ohne viel Schnickschnack auskommen. Wer in entlegene Gegenden wie die Antarktis wollte, der war auf spartanischen Schiffen unterwegs, auf ehemaligen Forschungsgefährten, die für Touristen umgebaut wurden, die ohnehin nur Funktionskleidung mithaben. Das hatte seinen eigenen Charme – aber was ist gegen einen Outdoor-Whirlpool einzuwenden, von dem aus man die Eisberge bei einem Glas Champagner in der Hand betrachten kann?
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