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Besonders ist Zermatt schon bei der Anreise – der Ort ist nämlich autofrei. Die meisten Besucher legen die letzte Strecke von der Nachbargemeinde Täsch aus mit dem Zug zurück, zwölf Minuten dauert die Fahrt. Wer vor Ort dennoch lieber fährt als zu Fuß geht, kann dies tun, allerdings nur mit dem Fahrrad, Elektrotaxi oder Elektrobus. Zweifelsohne gehört die 5700-Einwohner-Stadt an der Grenze zu Italien zu den nachhaltigsten Wintersportdestinationen in der Schweiz. Man bekennt sich im Ort aber nicht nur zum zukunftsweisenden Umweltschutz, sondern auch zur ländlichen Tradition. Und so treffen die Gäste auf ein charmantes Dorfzentrum samt typischen Walliser Holzhäuschen und etlichen Souvenirgeschäften mit lokalen Handwerksprodukten. Auf fast 4000 Meter Höhe ist das „Matterhorn Ski Paradise“ das höchstgelegene Skigebiet der Alpen. Die Luft kann deshalb in der Bergbahnstation auf 3883 Metern schon mal dünn werden. Aber der „Aufstieg“ lohnt sich, die Abfahrten sind einmalig! Für viele sind die Rothorn- Sunnegga (von hier aus sieht man die Schokoladenseite des Matterhorns) und die Hirli (nirgends kommt man dem majestätischen Berg näher) die schönsten Pisten mit dem besten Blick. Vom Gornergrat hat man ebenfalls eine einmalige Sicht auf das Bergmassiv. Hier oben befindet sich auch das höchstgelegene Hotel der Schweiz, das „3100 Kulmhotel Gornergrat“ samt Restaurant, Sternwarte und Shoppingmall. Selbst heiraten kann man in der Kapelle in luftiger Höhe.
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