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Als er Anfang der 2000er-Jahre von Indien nach Bangkok übersiedelte, habe es so etwas wie Fine Dining in der thailändischen Hauptstadt noch gar nicht gegeben, erzählt Gaggan Anand. „Damals galten hier Speisen wie Spaghetti mit getrockneten Tomaten oder Toast mit französischer Pastete als Nonplusultra der gehobenen Küche“, amüsiert sich der Koch und Betreiber des gefeierten Restaurants, das seinen Namen trägt. Heute sei die Lage freilich eine völlig andere. In den letzten Jahren stieg die Stadt, die lange Zeit in erster Linie für ihre hochwertige Straßenküche bekannt war, zu einem der Hotspots der internationalen Gastronomieszene auf – und entscheidend dazu beigetragen hat auch Gaggan Anand.
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