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Wie kam die Schauspielerei in Ihre Familie – konkret: zu Ihnen? Meine Mutter kam aus einer kunstsinnigen und sehr musikalischen Familie: Ihr Vater war Schulleiter und spielte daneben im Streichquartett, meine Tante war Opernsängerin, Professorin und mit dem Schauspieler Hugo Lindinger verheiratet. Ende der 70er-Jahre wurde dann in Innsbruck von Joschi Kuderna das Kellertheater gegründet, das war für uns so etwas wie die erste Bühnenheimat und -erfahrung. Im Anschluss habe ich das Glück gehabt, dass man mich an der renommierten Falckenberg-Schauspielakademie aufgenommen hat, und damit begann eigentlich erst meine wirkliche Beschäftigung mit der Materie.
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