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In den frühen Morgenstunden, wenn die Luft klar und kalt ist, die ersten Gondeln durch den zartblauen Himmel schweben und die frisch präparierten Pisten wie ein faltenfrei gespanntes Leintuch über den Hängen liegen, hat man die Berge für sich allein. Kein Anstehen, kein Trubel. Nur die ersten Sonnenstrahlen im Gesicht, ein griffiger Schneeteppich unter den Kanten und die spitzen Gipfelketten der Zillertaler Alpen vor der Nase. Momente wie diese – hart an der Kitschgrenze – lassen das zeitige Aufstehen und die noch zart in den Knochen steckende Müdigkeit schnell vergessen. Ob im Skigebiet Hochzillertal-Kaltenbach, in der Zillertal Arena rund um Gerlos, am Penken bei Mayrhofen oder oben am Hintertuxer Gletscher: Wenn die Natur ihr Prachtmenü serviert, hat jeder Vormittagsbrunch Pause.
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