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Klettern an der Bergwand, wandern in der Stille des Waldes, im Kajak über spiegelglattes Wasser gleiten und abends in den Hot Tub im Freien sinken – die Aussicht ist unendlich, das Glück auch. Die norwegische Inselwelt der Lofoten ist ein ideales Ziel für Menschen, die sich nach Natur, Weite und vielleicht sogar einem Hauch von Einsamkeit sehnen; und auch, wer kühle Witterung und Mitternachtssonne schweißtreibenden Besichtigungen bei 35 Grad im Schatten vorzieht, ist hier richtig. Die durch den Vestfjord vom Festland getrennten Inseln liegen 100 bis 300 Kilometer nördlich des Polarkreises im Atlantik – das bedeutet Sommertemperaturen zwischen elf und 14 Grad, und dazu beste Bedingungen, um den Alltag komplett zu vergessen. Dafür schärfen sich die Sinne für die Natur der rund 80 Inseln: Elche, Rentiere und Füchse könnten sich zeigen; Vogelbeobachter suchen die Felswände im Süden der Lofoten nach Papageientauchern ab. Auf der Insel Røst ist dem Vogel mit dem auffälligen orangefarbenen Schnabel sogar ein Festival gewidmet.
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