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Der amerikanische Schriftsteller Ernest Hemingway war ein Weltenbummler, er kannte die schönsten Flecken dieses Planeten. In Key West, am südlichsten Punkt Floridas, hat er rund zehn Jahre lang gelebt, in einem großzügigen Haus, das im französischen Kolonialstil erbaut wurde. Er schrieb hier seinen Bestseller „Wem die Stunde schlägt“ – und ging hochseefischen. Heute ist das Hemingway-Haus ein Museum, in dem nach wie vor Katzen wohnen – die direkten Nachkommen des ersten Stubentigers des Autors. In Key West beeindruckt die Conch-Stil-Architektur, eine Mischung aus viktorianischem Zuckerbäckerstil, New-England-Cottages und bahamaischen Einflüssen. Der Ort ist touristisch zwar ziemlich überlaufen, aber die Anreise im Mietwagen von Miami über 42 Brücken am legendären Overseas Highway entlang ist atemberaubend: Wie handkoloriert leuchtet das Meer im schönsten Türkis, auch die Sonnenuntergänge sind spektakulär. Überall kann man Stopps einlegen und Kanutouren buchen.
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