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Dort, wo heute die markanten Bergmassive der Geislergruppe, der Cirspitzen, des Sellastocks und des unverwechselbaren Langkofels in den Himmel ragen und der Naturpark Puez-Geisler mit seiner alpinen Schönheit glänzt, befand sich früher nichts als Wasser. Tatsächlich hat sich die Gegend rund um die Dolomiten geologisch ziemlich gewandelt. Tiefe Meeresabgründe sind zu Tälern, einstige Atolle zu Gipfeln geworden – die Geschichte könnte faszinierender kaum sein und zeigt, wie wandelbar die Natur ist. Heute sind die Dolomiten UNESCO-Welterbe und das ganze Jahr über Zufluchtsort für Bergfexe, Genießer und Ruhesuchende. Aus dem Grödental mit den Ortschaften St. Ulrich (1236 m), St. Christina (1428 m) und Wolkenstein (1563 m) lässt sich das Panorama besonders gut beobachten.
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