"Sonntags geöffnet" Restaurants in Kidričevo
Der Name ist Programm. COB steht für »cooking outside the box« und beschreibt den außergewöhnlichen Stil von Filip Matjaž. Hinter jedem seiner Gerichte steht eine Geschichte der istrischen Küche. Oft sind es ganz einfache Rezepte, die innovativ in die Neuzeit übersetzt werden.
Das alpine Boutiquehotel ist ein auffälliger Holzbau, in dem die Auszeit mit allen Sinnen gelingt. Die Küche erzählt Geschichten mit biologischen Zutaten und traditionellen Rezepten, aber im neuen Gewand. Das Menü gibt es in mehreren Gängen, auch ein rein veganes steht zur Wahl.
Der Umzug in das renovierte Schloss hat sich für Familie Komel ausgezahlt. Der Rahmen ist stimmungsvoll und die lokalen Karstprodukte wie hausgemachter Pršut, Salami und Käse sind die Basis für einige feine Kreationen. Der Service agiert besonders engagiert, sehr gute Weinkarte.
Filip und Kristina Breznik ehren die Kochtradition der Familie, gleichzeitig heben sie die Aromen der Natur um sie herum hervor. Die Zutaten aus dem Wald und dem eigenen Garten spielen die Hauptrolle. Je nachdem, was die Saison hergibt, ändert sich die feinsinnige Küche täglich.
Traumhafte Lage in einem fruchtbaren Hügelland. Uroš Klinec ist ein freundlicher Gastgeber, mit Leidenschaft serviert er seinen fein geschnittenen, sieben Jahre alten Pršut. Risotto wird schön cremig, meisterhaft brutzelt der Chef Steaks auf einem Grill über Weinstockholz.
In der wunderschönen Villa mit großer Gartenanlage erlebt man die Geschichte moderner slowenischer Küche, basierend auf überwiegend lokalen Zutaten. Die Gerichte sind kleine Kunstwerke, in drei- bis achtgängigen Degustationsmenüs verzaubert das Spiel von Texturen und Aromen.
Glamping ist jetzt im parkähnlichen Anwesen mit großem Teich angesagt. Bestens essen kann man aber noch immer, die Öffnungszeiten des Restaurants variieren nun allerdings (siehe Website). Niveauvolle Fischküche steht im Zentrum, Weine kommen vom eigenen Gut in der Brda.
Zofka Kanovnik ist eine Köchin mit großer Leidenschaft. Was sie in einem Businesshotel auf dem Land auf die Teller zaubert, ist schon bemerkenswert. Seafood, aber auch slowenische Landküche – beides geht ihr leicht von der Hand. Und jeder Teller wird mit Gefühl fotoreif angerichtet.
Der Ort ist eine Schönheit vom Lande. Das Gasthaus mit Biobauernhof zeigt sich modern, die slowenische Küche wird mit kreativem Touch interpretiert. Ein Gang besser als der andere, am besten probiert man sich durch die Karte. Auch das Weinangebot überrascht mit hoher Qualität.
Der Ort des Genusses ist ein vorbildlich renovierter Bauernhof. Gekocht wird, so wie wir es von unseren Großmüttern kennen. Im Sommer essen alle Gäste an einer langen Tafel gefüllte Kalbsbrust, Braten und andere Lieblingsgerichte. Dazu serviert Boris Novak Topnaturweine.
Ein edles historisches Herrenhaus im Grünen vermittelt luxuriöse Atmosphäre. Man fühlt sich herzlich aufgenommen und die Küche trägt dazu bei. Gerichte wie Schlickkrapfen, geschmortes Lamm, Rindfleischeintopf und Štruklji spiegeln die Handfertigkeiten der Großmütter wider.
Der junge Küchenchef Erik Batagelj bringt frischen Wind nach Bovec. Seine Gerichte legt er im Bistrostil an: unkompliziert und ohne Firlefanz, aber spannend und mit bestem Handwerk. Die Auswahl an glasweisen Weinen ist gut zusammengestellt, auch weniger bekannte Winzernamen sind darunter.
Modern und gemütlich, so präsentiert sich das Weingut auf einem Hügel. Exfußballprofi Gregor Leber-Vračko zelebriert eine leichte Bistroküche mit regionalem Schwerpunkt. Ins Glas kommen eigene Weine: Sekt und Naturweine, teilweise in georgischen Amphoren ausgebaut.
Auch Nichtgolfer fühlen sich auf dem Golfplatz von Bled willkommen. Denn dank Mirko Stojić wird eine hervorragende moderne Bistroküche serviert. Die Qualität der Atmosphäre hält mit den Gängen gut mit, durch die bodentiefen Fenster schaut man auf gepflegten Rasen und Berggipfel.
Kranjska Gora ist ein Anziehungspunkt für Skifahrer, die typische Küche solcher Orte darf man in diesem Lokal nicht erwarten. Gut so. Jon Zupan zaubert eine engagierte Regionalküche, am besten man nimmt ein Degustationsmenü. Das Extra ist die Terrasse mit fantastischem Bergblick.
Auf einem Hügel inmitten von Weinbergen, Wäldern und Wiesen steht das hübsche Landgut. Drei Generationen arbeiten zusammen: Die Großmutter ist in der Küche, die Mutter bei den Weinen, die Tochter macht die Pasta und ist bei den Gästen. Tradition und Moderne mögen sich auf den Tellern.
Diese Lage macht Stimmung, von der Terrasse hat man die Boote der Marina gut im Blick – ein optimaler Rahmen für Fischküche. Die Teller sind eine Augenweide, besonders beliebt ist der Fisch aus dem Ofen. Wer Lust auf Abwechslung hat, wird sich über die gut gereiften Steaks freuen.
Auf 400 Jahre Geschichte blickt die Location zurück. Das Innenleben ist sehr zeitgemäß, was Styling und Küche betrifft. Auf die Teller kommen Beef Tataki mit Olivenöl und Kren, Lasagne mit Hasenragout, Parmigiana oder schwarzes Risotto. Die Weine sind abseits des Mainstreams.
Ana Kapušin führt das Gasthaus bereits in dritter Generation. Vieles kommt aus eigener Produktion: Das Gemüse wächst im Hausgarten, das Brot wird täglich gebacken und die Pasta ist ebenfalls hausgemacht. Geräucherte Rinderzunge mit Kürbiskernöl ist köstlich, top sind auch Lamm und Spanferkel.
Das Restaurant im Hotel Maestoso auf dem Lipizzaner-Gestüt Lipica spiegelt die Karst-Umgebung auf dem Teller wider. Die typischen Gewürze finden sich in Gerichten wie Jota (Eintopf), Karstschinken und Frtalja (Eieromelett) wieder, die von einem Glas Terrano-Wein begleitet werden.