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Seit 2018 ist der Bierabsatz in Deutschland rückläufig und seit 2019 geht auch die Anzahl der Brauereien stetig zurück. Durch die Corona-Einschränkungen mit Lockdowns zu Anfang der Pandemie, die hohen Preise für Energie und die gestiegenen Kosten für die Rohstoffe spricht der Deutsche Brauerbund e.V. sogar bereits von einer drohenden Pleitewelle unter den deutschen Brauereien: »Diese Entwicklung macht uns sehr traurig, weil wir in Deutschland immer stolz darauf waren, dass das Wort ›Brauereisterben‹ bei uns selbst ausgestorben war. Jetzt ist es so, dass mehr Betriebe schließen müssen, als neu gegründet werden und das ist eine sehr besorgniserregende Entwicklung«, so Holger Eichele, Hauptgeschäftsführer des Deutscher Brauer Bund e.V. im Interview mit Falstaff.
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