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Man muss zugeben: Im ersten Moment ereilt einen ein kleiner Schock. Es ist, als würde man in der Kreuzfahrtgeschichte um ein paar Jahre zurückreisen, sobald man die Vasco da Gama betritt: keine App, keine digitalen Hinweise, dafür eine Seenotrettungsübung auf die klassische Art – inklusive Westen anziehen. Statt Push-Nachrichten aufs Handy gibt es ein ausgedrucktes Tagesprogramm, das man beim Frühstück mit Blick aufs Meer studiert. Und regelmäßig steht der Kapitän selbst an der Gangway, um den Gästen einen schönen Tag zu wünschen, oder nimmt sich ein paar Minuten für ein Match an der Tischtennisplatte.
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