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Schon seit 1985 erhebt die Europäische Union mindestens eine Stadt in den Status der Kulturhauptstadt. Das Ziel dahinter: Den Reichtum und die Vielfalt des kulturellen Erbes in Europa hervorzuheben. Ausgewählt wird von einer Jury, die aus insgesamt 12 Personen besteht. Sie beraten über die Bewerber. Nach Novi Sad (Serbien), Kaunas (Litauen) und Esch an der Alzette (Luxemburg) dürfen sich als europäische Kulturhauptstädte 2023 nun Timişoara (Rumänien), Eleusis (Griechenland) und Veszprém (Ungarn) bezeichnen.
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