Donauradweg: Der Weg ist das Ziel

Bernhard Degen, 03.06.2020

Kulinarische und kulturelle ­Höhepunkte auf dem Donauradweg. Vom Trappistenbier bis zu den gefragten Weinen der Wachau. Vom Stadttheater in Grein bis zu den reichen ­Schätzen im Stift Melk.

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Wie Perlen an einer Kette liegen Städte und Ortschaften an der Donau in Ober- und Nieder­österreich. Die beste Art sie zu erkunden, ist mit dem Fahrrad, denn die Strecke zwischen den Schmuckstücken ist ein Naturerlebnis, das man mit allen Sinnen erleben sollte. Den Fahrtwind im Gesicht, ist man im Frühling von einem Blütenmeer umgeben und riecht den Flieder, den Holunder und vieles mehr. Im Herbst ist es das duftende Herbstlaub, in das man entlang der Strecke immer wieder eintaucht. Die besten Reisezeiten sind sicherlich Frühling und Herbst, einerseits wegen der angenehmeren Temperaturen, aber auch weil weniger los ist. Doch auch eine Sommer-Tour hat ihre Reize, man muss bloß früher aufstehen, kann aber die vielfäl­tigen Bademöglichkeiten entlang oder in der Donau nutzen.

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