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Der amerikanische Dramatiker Arthur Miller machte gerade eine harte Zeit durch – er hatte sich just von Hollywoodstar Marilyn Monroe scheiden lassen, hauste vorübergehend in Zimmer 614 des New Yorker „Chelsea Hotel“ und versuchte, sich die Presse vom Hals zu schaffen. Doch die wahre Prüfung erwartete ihn jeden Morgen im Bad: ein ungebändigter Heißwasserregler. Miller schrieb über diese Wochen 1961: „Obwohl ich mich unter der Dusche ein paarmal verbrüht hatte, begann ich, das Hotel zu mögen.“
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