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Vor über 30 Jahren legte Slow Food-Pionier Carlo Petrini im Piemont den Grundstein für die internationale Bewegung rund um Genuss und Verantwortungsbewusstsein für gute, saubere Lebensmittel. Zentral für Slow Food sind die nachhaltigen, natürlich hergestellten Produkte aus der Region und die Menschen, die sich für eine möglichst ökologische oder biologische Landwirtschaft, artgerechte Tierhaltung und den Erhalt des traditionellen Lebensmittelhandwerks einsetzen. Auch eine gehaltvolle, frische und gesunde Esskultur und die Erhaltung von traditionellen, regionalen Lebensmitteln sowie die nachhaltige Sicherung der Biodiversität in Flora und Fauna stehen auf der Agenda der Organisation.
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