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Er ist ein Schüler von Dieter Müller und hat trotz seiner erst 31 Lenze schon viel Erfahrung in der internationalen Hotelgastronomie gesammelt. Philipp Vogel stammt aus Köln und hat im »Börsen-Restaurant« in Köln gelernt und am ersten Michelin-Stern mitgewirkt. Danach folgte das erste Österreich-Engagement, nämlich eine Saison bei Adi Werner im legendären Hospiz am Arlberg. Es folgten weitere Stationen wie beispielsweise ein Jahr im Hotel Louis C. Jacob in Hamburg. Die prägendste Zeit war für Vogel das zweijährige Engagement bei Dieter Müller im Schlosshotel Lerbach. Danach sammelte er Erfahrungen im internationalen Hotelbusiness: In London war er bei der Eröffnung des Luxushotels St. James mit an Bord und zuletzt war er Küchenchef im »Kee Club« in Shanghai. Trotz seiner internationalen Referenzen möchte er nun in Wien stark auf die österreichische Küchentradition eingehen, wie Vogel im Gespräch mit Falstaff erzählte. Das kulinarische Konzept des Palais Hansen Kempinski Vienna sieht zwei Restaurants vor. (FOTOS in der angeschlossenen Bildergalerie)
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