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London, 1995: Ein kleines Lokal namens „Café Boheme“ im Stadtteil Soho ist der Hotspot für kreative Köpfe, wo man bei klassisch französischer Küche und Jazz über Gott und die Welt philosophiert und inmitten der geistvollen Atmosphäre Inspiration schöpft. Nick Jones, der Inhaber des Cafés, bekommt das Angebot, die Räumlichkeiten über seinem Lokal zu übernehmen. Selbst von seinen Stammgästen inspiriert, hat er die Idee, einen Members’ Club zu gründen, wo Gleichgesinnte arbeiten und feiern können. Simpel und effektiv benannte er das neue Projekt nach dem Stadtteil, in dem sich das georgianische Haus befindet. So ward das weltweit erste „Soho House“ geboren.
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