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Vermutlich meldet sich auch bei Milliardären irgendwann einmal das Gewissen – oder zumindest der Steuerberater – und meint, dass es nicht die beste Idee sei, die eigene Luxusyacht monatelang ungenutzt im Hafen von Monaco oder Marbella vor sich hindümpeln zu lassen. Was liegt also näher, als auch andere an seinem Glück teilhaben zu lassen – gegen entsprechendes Bargeld natürlich, versteht sich. Und so hat sich in den vergangenen Jahren eine Charter-Szene für Mega-Yachten etabliert, wie man sie sonst nur in Hollywoodfilmen oder als Bildfüller beim Grand Prix von Monte Carlo zu Gesicht bekommt.
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