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Lange Zeit war Elena Walch Südtirols einzige Winzerin. Die Architektin war einst als Quereinsteigerin nach Tramin und Kaltern gekommen. „Anfangs bedeutete das zu strampeln, aber ich habe versucht, mich hineinzufühlen und einen eigenen Weg zu finden.“, erklärt Elena. Damit leistete Walch Pionierarbeit auf einem der größten familiengeführten Weingüter Südtirols – auch und gerade, weil sie als Quereinsteigerin in die alteingesessene Winzerfamilie Walch kam. Ihren Nachfolgerinnen Julia und Karoline Walch kommt dieses Beharrungsvermögen heute zweifellos zugute. Vieles wie den Fokus auf Einzellagen und heimische Sorten hat Elena Walch vorgelebt. Doch wie fallen die Entscheidungen heute bei den Töchtern?
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