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Basel, 1929: Endlich konnte das Holzgerüst entfernt werden, welches die Verschalung der 27 Meter hohen und 60 Meter breiten Stahlbetonkuppel trug. Die Legende besagt, dass der verantwortliche Ingenieur Alfred Adolf Goenner in die Tiefe des eindrücklichen Raumes vordrang – sterben habe er wollen, hätten seine Berechnungen nicht gestimmt. Doch die Konstruktion hielt und sie tut es auch heute, fast hundert Jahre später, nach wie vor. Die achteckige Kuppel der Markthalle war bei ihrer Erbauung eine bauliche Pionierleistung. Bei ihrer Fertigstellung war sie die drittgrösste Stahlbeton-Kuppel der Welt. Ihre Ausmasse übertrafen schon damals berühmte Kuppeln der Welt: Etwa das Pantheon von Paris, die Peterskirche in Rom oder die Hagia Sophia in Istanbul.
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