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Drei Stück Sardinen – vier, wenn sie kleiner sind – befinden sich in der kleinen ikonisch gelben Büchse. Hineingelegt werden sie von einer Frau, die eine Dose nach der anderen in Handarbeit befüllt. Nur wenige Meter dahinter sitzen drei Frauen, die Gurken, Karotten und Chilis für die verschiedenen Sardinenbüchsen vorbereiten. Die Damen in weisser Arbeitskleidung und weissen Mützen sitzen dabei an einem Tisch und schneiden das Gemüse mit kleinen Messern in akribischer Routine, wie man sie wohl erst nach Jahren erlangt – immer die Qualität im Blick und dennoch nie um ein lustiges Wort verlegen. So schneiden sie Scheibe für Scheibe auf einen kleinen Teller vor ihnen. Vielmehr kommt nicht hinein – Olivenöl, eine kleine rote Chili, die hier Piri-Piri genannt wird, eine Scheibe Gurke, eine Scheibe Karotte, Gewürze und zum Schluss drei Sardinen.
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