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An Tag drei bin ich mir fast sicher, dass sie mir heimlich Drogen verabreichen. Selbst wenn ich mich anstrenge, an zu Hause, die Arbeit und die kleinen oder größeren Probleme des Alltags zu denken – meine Gedanken können sich auf nichts anderes fokussieren als auf das Hier und Jetzt. In meinem Kopf herrscht eine angenehme Stille, wie ich sie noch nie erlebt habe. Und allein dafür war jede Minute der rund 20-stündigen Anreise wert. Gleich vorweg: Ich bin dafür weder in den Amazonas gereist noch habe ich mir Ayahuasca einflößen lassen.
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