Neue Restaurants in Kirchen und alten Zunfthäusern: Basel überrascht mit gastronomischer Experimentierfreude. Und auch was auf die Teller kommt, ist eine Freude für Genießer.

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Irgendwo vor der Mittleren Brücke stürzen sie sich ins Wasser und lassen sich treiben. Ihre Siebensachen in den Schwimmfisch gewickelt, auf den sie sich stützen. Das dauert so genüssliche 15 bis 20 Minuten, dann steigen die Baseler und ihre Gäste wieder aus dem Rhein, trocknen sich mit ihren im Schwimmfisch verstauten Handtüchern ab, ziehen sich das T-Shirt über und schlendern zur nächsten Buvette. Dort gibt es dann einen Hugo oder einen Aperol Spritz, ein Glas Weißwein oder ein Bier. Man sitzt unkom­­p­liziert auf den Stufen, die zum Fluss führen, oder unter weißen Sonnenschirmen, unter ­denen eilig aufgestellte Biergartengarnituren zum Verweilen locken. So eine Buvette genannte Sommer-Freiluft-Gaststätte strahlt mal den rauen Charme eines Schiffscontainers aus, mal nebelt sie ihre Gäste mit Rauchschwaden vom Grill ein, an dem Bikinifiguren mit Badehosentypen um die Wurst flirten.

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