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Dass die Belgier ein derart inniges Verhältnis zu gutem Essen pflegen, hat gleich mehrere Gründe. Dabei ist die geografische und kulturelle Nähe zur kulinarischen Großmacht Frankreich nur einer davon. Beispielsweise seine produktive Landwirtschaft: Obgleich viel kleiner als Österreich ist es viel dichter besiedelt und erzeugt erstaunliche Mengen an Lebensmitteln. Darunter eine Fülle an Gemüsesorten wie etwa Lauch und Kohl, allerlei Rüben- und Kartoffelsorten, Rosenkohl (auch „Brüsseler Kohl“) und Chicorée.
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