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Sie rauscht, gurgelt, sprudelt und plätschert. Einst war die Passer gefürchtet, weil sie sich nicht selten zu Flutwellen aufbaute, die eine Schneise der Verwüstung zurückließen. Noch immer ist sie ein reißender Gebirgsbach und daher – ebenso aufgrund ihrer Temperaturen von bestenfalls vierzehn Grad – zum Baden ungeeignet. Dafür besitzt Meran ohnehin andere Möglichkeiten. Heute bildet das muntere Rauschen des Flüsschens den Soundtrack fürs süße Leben im Meran des dritten Jahrtausends.
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