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Flanieren. Sitzen und schauen. Mal auf schaukelnde Boote im Hafen, mal auf duftende Zitronenbäume und meterhoch rankende Bougainvilleen in magentaroter Farbe. Dann wieder zwischen knorrigen Olivenbäumen und stattlichen Pinien in die Weite des Meeres eintauchen. Nichts tun müssen, aber alles können. Ohne Autos in der Altstadt, fernab von jeglicher Hektik, gelassen den Tag genießen, um wieder den eigenen Seelenfrieden zu finden. Eine solch entspannte Gelassenheit lässt sich nicht kaufen. Sie ist einfach da und beglückt die Herzen. Zumindest im »Lemongarden« im kleinen Fischerörtchen Sutivan auf der dalmatischen Insel Brač.
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