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Der Luxus-Sektor hat sich in den letzten Jahren stark verändert. Selbst Marken, die traditionell eher für Produktion und Verkauf von Luxus-Gütern bekannt waren, bieten immer mehr Erlebnisse an. «Die Nachfrage nach Luxusgütern ist gerade riesig. Aber wenn jeder eines besitzt, verliert es seinen Status als Luxusgut. Es gilt: Je mehr Güter man verkauft, desto mehr verwässert man seine Marke. Anders ist es bei Experiences: Je mehr man verkauft, desto besser steht die Marke da», sagt Prof. Dr. Matthias Fuchs, Assistenzprofessor an der EHL für Marketing und Direktor des Instituts für Customer Experience Management.
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