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Rien ne va plus – nichts geht mehr. Das Corona-Virus und die dagegen behördlich verordneten Maßnahmen haben weite Teile unserer Welt zu kulturellem Ödland werden lassen. Keine Kinos, Theater, Konzerte. Keine Gastronomie. Und jeder Schritt nach draußen will gut überlegt sein, denn kommt man im öffentlichen Raum seinen Mitmenschen zu nahe, droht entweder eine Abmahnung durch die Exekutive oder – noch viel schlimmer – eine Infektion mit dem gefährlichen Krankheitserreger. Doch während für das Gros der Betroffenen immerhin ein Lichtschein am Ende des Tunnels erahnbar ist – schließlich wurde ja bereits eine schrittweise Aufhebung der unangenehmsten Beschränkungen im Laufe der kommenden Wochen in Aussicht gestellt –, fühlt sich die Lage für passionierte Globetrotter an wie ein Albtraum, der nicht enden will: Die Grenzen bleiben auch weiterhin dicht und die Flugzeuge am Boden, und die hohe Politik hat bereits angekündigt, dass internationale Reisen wohl erst dann wieder uneingeschränkt möglich sein werden, wenn ein wirkungsvolles Mittel gegen die teuflische Krankheit gefunden ist. Reisefieber? Fernweh? Schade, Pech gehabt.
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