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Für Italien ist Cortina d’Ampezzo das, was das Vorarlberger Lech für Österreich, Val d’Isère für Frankreich oder Gstaad für die Schweiz ist – nämlich das exklusivste Skiresort im Land. Und zwar bereits seit 1956, als Cortina das erste Mal die Olympischen Winterspiele austrug und das damals noch verschlafene Bergdorf zu weltweiter Berühmtheit gelangte. In den Jahren darauf boomte Cortina – betuchte Venezianer, Mailänder und sogar Römer bauten Häuser und kauften Wohnungen, Mode- und Designboutiquen entstanden, Hotels und Restaurants eröffneten.
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