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Das Wiener Architekturbüro Delugan Meissl Associated Architects setzte 2013 das Festspielhaus Erl um. Die dynamische Geometrie des Gebäudes richtet sich an die vorhandene Landschaft und schmiegt sich an die Felsformationen im Hintergrund. Der Fokus soll laut der Architekten auf Kommunikation, Ruhe und Konzentration liegen. Der Saal selbst stellt ein eigenes Instrument dar, weil es den Wänden aus kanadischem Akazienholz möglich ist mitzuschwingen. Bei der Eröffnung galt der Orchestergraben als größter seiner Art.
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