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Nein, Hitze und Heißblütigkeit im Süden Spaniens sind kein Klischee. Sie sind meteorologisch bestätigt. Andalusiens größte Stadt Sevilla ist die wärmste des europäischen Kontinents, im Sommer steigt das Thermometer regelmäßig über 40 Grad. Zumindest im Juli und August ist es also eher anzuraten, tagsüber in Strandnähe oder in klimatisierten Räumen zu verbleiben. Gut, dass es hier reichlich Museen gibt, in denen man sich kulturell kühlen kann. In der Metropole, die auf ein UNESCO-Weltkulturerbe und die EXPO 92 verweist, sind Kunst und Kultur schließlich rund ums Jahr einen Besuch wert. Und für die Fans der Heißblütigkeit gibt es hier auch ein Museum für den Stierkampf.
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