Werbung
Noch vor 200 Jahren hätte der Ausblick hier aus dem Panoramafenster ganz anders ausgesehen. Ausufernde grüne Wildnis, dazwischen sich windende Flussarme. Zur Lobby hätte man sich den Weg durch Dickicht und Sumpf und Gelsen bahnen müssen. Insofern dürfen die Investoren, die heute das Donauufer besiedeln, den Ingenieuren und Stadtplanern dankbar sein, die sich Ende des 19. Jahrhunderts an die Donauregulierung machten, und jenen, die hundert Jahre später daraus das Freizeitparadies der Donauinsel entstehen ließen.
Werbung