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LIVING: Sie sind seit Langem in vielen Rollen in der Kunstwelt Basels aktiv. Wie hat sich die Kunstszene in Basel in den letzten Jahren und Jahrzehnten entwickelt? Klaus Littmann: Wie überall gibt es Höhen und Tiefen, die Qualität ist jedoch konstant hoch geblieben. Die großen Häuser haben sich sehr stark international positioniert. Parallel dazu hat sich aber auch die alternative Szene stark entwickelt, vor allem im öffentlichen Raum sowie mit Um- und Zwischen-nutzungen und sogenannten Offspaces. Das Kleinbasel und der Hafen sind ins Blickfeld gerückt, und der Rhein ist seit der Neugestaltung des Ufers im Sommer und an Wochen-enden zum Treffpunkt der Stadt geworden.
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