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Der romantisch formulierte Silberstreif am Horizont ist es, der sowohl der Immobilienbranche als auch den Menschen Hoffnung macht: Die Zinsen fallen, die berühmt diskutierte KIM-Verordnung, die die Kreditvergabe dramatisch einschränkt, läuft im Sommer aus. Beide Faktoren führten in den letzten Monaten zu einer katastrophalen Lähmung des Marktes. Um 7,4 Prozent sind die Immobilien-Transaktionen 2024 im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen, rund 8.000 weniger Verbücherungen. Das bestätigt eine aktuelle Auswertung von IMMOunited. Wie viele Käufe und Verkäufe – also Transaktionen – es heuer geben wird, ist noch unklar. Die Neubautätigkeit bleibt jedenfalls auch 2025 rückläufig. Hohe Bau- und Personalkosten sowie strenge regulatorische Auflagen verschärfen die Situation. Besonders freifinanzierte Neubauten sind betroffen, was zu einer Verknappung und zu Preissteigerungen führt.
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