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Früher freute sich jeder Sammler, wenn die fetten Kataloge der Auktionshäuser ins Haus flatterten. Man hatte Zeit, ausgiebig darin zu schmökern, sah, welche Objekte zur Versteigerung angeboten wurden, und bekam einen guten Überblick, was in Sachen Design und Vintage-Möbel gerade angesagt war. Bloß: Wohin mit den dicken Wälzern? Inzwischen haben die gedruckten Kataloge fast schon Nostalgiewert. Man scrollt lieber zwischen zwei Business-Sitzungen auf Auktionsseiten, steigert und kauft natürlich auch online.
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